Leiden Sie häufig unter Schmerzen, und sehen Sie oft keinen anderen Ausweg, als zu Medikamenten zu greifen? Wahrscheinlich wissen Sie nicht, dass Ihr Organismus über körpereigene Schmerzmittel verfügt, die wirksamer sind als jede Medizin. Dr. Hans Grünn zeigt Ihnen, wie Sie diese aktivieren können und wie Sie gleichzeitig Zugang zu Ihrem inneren Heilungspotenzial finden. So lösen sich Ihre Schmerzen auf natürliche Weise.
- CD 1: Durch eine bewährte Kombination modernster Selbsthilfetechniken, Entspannungsübungen und wirksamer Methoden zur Aktivierung Ihres inneren Potenzials werden Sie sich mehr und mehr von Ihren Schmerzen befreien.
Achtung: Wegen der eintretenden Tiefenentspannung dürfen Sie diese CD auf keinen Fall hören, falls Sie ein Auto oder ein anderes Fahrzeug lenken.- CD 2 (Subliminal): In die angenehme und entspannende Musik dieser SUBLIMINAL-CD sind wirkungsvolle positive Botschaften (sog. Affirmationen) eingebettet, die Sie nicht bewusst wahrnehmen können. Sie werden jedoch von Ihrem Unterbewusstsein aufgenommen und verarbeitet. Diese Musik können Sie ergänzend und unterstützend zu CD 1 bei jeder Gelegenheit - auch beim Autofahren - hören. Der Text der positiven Botschaften ist beigefügt.
Wer häufig unter Schmerzen leidet, sieht oft keinen anderen Ausweg, als zu Medikamenten zu greifen. Dabei gibt es eine Reihe bewährter Selbsthilfetechniken, mit denen sich Schmerzen auf natürliche Weise lösen und bewältigen lassen.
Klaus Haak führt Sie durch vielfach erprobte und äußerst wirksame Entspannungs- und Visualisierungsübungen, mit deren Hilfe Sie Ihre Schmerzen dauerhaft meistern können.
Dieser Selbsthilfekurs ist in Zusammenarbeit mit der „Bremer Gesundheitswerkstatt“ entstanden, einer Sendereihe von Radio Bremen, die durch ihre leicht verständliche Darstellung medizinischer und therapeutischer Themen große Beliebtheit erlangt hat.
Klaus Haak ist Fernsehjournalist und Spezialist für Gesundheitsthemen und Entspannungsmethoden.
Dr. med. Dieter Kallinke, Facharzt für psychotherapeutische Medizin im größten deutschen Rehabilitationszentrum in Heidelberg, ist wissenschaftlicher Berater des Programms.