Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und häufige Knochenbrüche, selbst bei geringer Belastung – so sehen die Folgen der Osteoporose aus.

Der krankhafte Knochenschwund, der vor allem bei Frauen nach den Wechseljahren und bei Männern ab etwa dem 60. Lebensjahr auftritt, führt nicht selten zu einer ernsthaften Beeinträchtigung der Lebensqualität.

Doch niemand ist der Osteoporose hilflos ausgeliefert. Neben einer ausgewogenen Ernährung und dem vorsichtigen Umgang mit Alkohol, Nikotin und Koffein kann ihr vor allem durch richtige körperliche Betätigung wirksam vorgebeugt werden.

Diese spezielle und bewährte Osteoporose-Gymnastik

stoppt oder reduziert den Knochenabbau
mindert das Risiko von Knochenbrüchen
baut Ängste und Unsicherheiten bei alltäglichen Bewegungen ab

Mia Schmidt, Krankengymnastin und Übungsleiterin, ist eine renommierte Seminarleiterin.

Dr. med. Elisabeth Preisinger arbeitet an einer Universitätsklinik und ist auf die Prävention und Rehabilitation von Osteoporose spezialisiert.

Das Video beruht auf einer Sendereihe des Bayerischen Rundfunks. Herausgeber: Dr. Hans H. von Wimpffen.